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Kreisranglisten 4b der Schüler und Jugend

Am vergangenen Wochenende fanden die Ranglisten 4b im Schüler-und Jugendbereich statt. Bei der Rangliste der A-Schüler, die am Samstag in Pulsnitz mit 8 Startern durchgeführt wurde, zeigte Jan einen sehr starken Auftritt und gewann das Turnier ohne Niederlage mit nur einem Satzverlust. Elias präsentierte sich bei seinem zweiten Wettkampf spielerisch schon deutlich verbessert und schloss auf dem 7. Platz ab. Die Jugendlichen traten am Sonntag in der Gesundbrunnenhalle an, wobei vier von neun Startern unsere MSV-Farben vertraten. Aleks(5:3 Spiele) und Tobi(3:5) fanden sich am Ende auf den Aufstiegsplätzen 4 und 5 wieder, dicht gefolgt von Justus(ebenfalls 3:5, aber schlechteres Spielverhältnis) und Robin (2:6) auf den Plätzen 6 und 7. In knapp drei Wochen mischen damit also Jan, Aleks und Tobi in der höchsten Kreisrangliste 4a mit, wo bereits weitere MSV-Spieler warten.

Klassenerhalt gesichert trotz Niederlage

Zum Saisonabschluss empfingen wir letzten Samstag vor heimischer Kulisse Elbe Dresden. Wir hatten uns bereits vorher ausgerechnet, dass wenigstens 2 kleine Punkte aus diesem Spiel geholt werden müssen, um mit Sicherheit in der Sachsenliga zu bleiben. Das Vorhaben wurde wie erwartet frühzeitig erreicht, jedoch stand am Ende des Tages wie schon so oft eine 6:9 Niederlage. Auch die Gäste konnten frei aufspielen, weil sie sich durch eine gute Rückrunde auf einen Mittelfeldplatz festgesetzt hatten.

V.: Sachsenverbandspokal in Döbeln

Es war mal wieder ein Erlebnis, über den Kreisliga-Tellerrand hinaus zuschauen und einen Blick in die große weite TT-Welt zu werfen. Das ging schon bei der perfekten Organisation des Ausrichters Döbelner SV Vorwärts los, bei dem man merkte, dass es der Verein gewöhnt ist, größere Events auszurichten, denn neben unserem Sachsenkreispokal (Herren Klasse C) fanden an 20 Tischen weitere Pokalendrunden von Damen und Herren statt. Dies ging trotz der Menge an Teilnehmern erstaunlich ruhig und ohne nennenswerte Störungen über die Bühne. Sportlich war es natürlich eine echte Herausforderung, denn wer hier antrat, der rechnete sich echte Chancen aus, den Pott mitzunehmen. Gut also, dass Franz mit seinem Heißhunger auf Pokalluft uns alle und vor allem unseren Kevin breit schlagen konnte, denn dessen Qualität war dringend erforderlich.

V.: Mutiger Tabellenletzter verabschiedet sich anständig

Eigentlich haben wir gegen Rothnaußlitz fast schon ein schlechtes Gewissen, traten wir die letzten Spieler immer mit 2 oder gar 3 Ersatzleuten an, so dass man bei der SG zeitweilig schon Böswilligkeit vermutete. Diesmal hatten wir nur einem Ersatzmann am Start, dafür traf es die SG nun selber. Glaubt man Sportfreund Frödes Statistik, dann ist dies wohl in 17 Jahren noch nie da gewesen, dass die 1953er gleich 3 Ausfälle zu kompensieren hatten. Hut ab für einen so kleinen Verein, wenn das stimmt! Nichts desto trotz wurde es auch so kein Spaziergang. Vor allem Falk und Frank hing das Tagewerk in Kopf und Knochen – beide schleppten sich unkonzentriert durch die Spiele. Dafür machten neben Kevin auch Lothi und unser Karsten/Henry-Vertreter Maik Galetzka einen guten Job.

V.: Staffelsieg perfekt gemacht

Die in Taubenheim spielende Dritte von Kirschau-Sohland wollte die 0:15-Klatsche aus der Hinrunde etwas gerade rücken und trat mit vollem Engagement an, um uns das Leben so schwer wie möglich zu machen. Eine klare Sache wurde es am Ende trotzdem. Den größten Beitrag zum 11:4 konnte diesmal die MSV-Mitte beitragen. Und Karsten feierte endlich sein Einzel-Comeback.

Wir kamen, sahen, und...

vergeigten!
Als wir in Radeburg ankamen fanden wir eine recht niedergeschlage Radeburger Mannschaft vor, die eben eine äußerst deutliche 2:13 Schlappe gegen den 1. TTV Schwarzenberg einstecken mussten. Für uns bedeutete dieses Ergebnis, dass wir für den sicheren Klassenerhalt ein Unentschieden benötigen. Eigentlich ein Grund, hochmotiviert an die Tische zu gehen, doch irgendwie war von Anfang an der Wurm drin.

V.: Doch noch erwischt

Wenn der Chronist bei Wetterumschwung zur Gartenarbeit verdonnert wird, kann es schon mal spät werden mit der Kolumne. Daher ist dieses Spiel gegen den TTV 90 Bischofswerda schon ein paar Tage her, muss aber getrost als Spitzenspiel gewertet werden und daher natürlich unbedingt erwähnungswürdig. Leider hat es uns nun auf der Zielgeraden doch noch erwischt, an das „Erlebnis Heimniederlage“ können sich wohl nur die älteren Stammspieler dieses Teams erinnern. Dabei kam es nicht so überraschend, da einerseits bei uns schon in den letzten Spielen so ein bissel die Luft raus schien. Andererseits spielten die Schiebocker eine exzellente Rückrunde, da sie weit häufiger mit ihrem neuen Spitzenmann Marcus Katzer und damit mit der berühmten vollen Kapelle antreten konnten. Überraschend war dann doch, das Katzer am Ausgang dieses Spieles gar nicht so großartig beteiligt war …

V.: Zweiter beim Bezirkspokal für Kreispokalsieger

Nach dem Sieg des Kreispokales ging es eine Runde weiter zum Bezirkspokal – wohlgemerkt für Kreispokalsieger bzw. die Zweitplazierten. Wieder konnten wir auf den Luxus zurück greifen, mit 4 Mann anzutreten um nichts unversucht zu lassen, auch diesen Pott zu erobern. Nach der Absage von Bischofswerda kristallierte sich dann Jonsdorf 2 als Mitfavorit heraus.

Schade....

... das dieses Tierchen, besser bekannt als "Nacktmulle" nun auch in meiner Tasche einen berechtigten jedoch sehr unglücklichen Platz gefunden hat. Zur Erklärung dieses bestrafenden Brauchs unser 1.Mannschaft. Der schlechteste eines Spieltags darf dieses rosa Ungetüm, ein letztes Überbleibsel (meine derzeitigen Doppelpartner mögen es mir verzeihen) des wohl besten Doppelpartners, bis zum nächsten Spieltag in seine Obhut nehmen. Desweiteren ist dieser Jemand gleichzeitig verpflichtet den Spielbericht des letzten Spieltags zu verfassen, seine Spielkameraden in höchsten Tönen zu loben und sich selber lieber nicht zu erwähnen. Somit ist es nun meine Aufgabe unser Spiel gegen Penig für die nicht vor Ort gewesenen in Textform wiederzugeben.


reichel
sykora
tsg

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